



Nach dem Ende des Bürgerkriegs startete 1988 die Arbeit unter Waisenkindern (damals zunächst Bürgerkriegswaisen) in Kasana. Dieses Kinderzentrum (bewusst nicht Waisenhaus genannt!) ist in vielfacher Weise vorbildlich. Zum einen sind die Kinder in Familien mit konkreten Ansprechpartnern, nämlich den Vätern und Müttern, die mit ihren eigenen Kindern ihr Leben mit den Waisenkindern teilen. Sie haben dadurch ein weitgehend normales Familienleben.
Daneben erhalten die Kinder gemeinsam mit Kindern aus der Umgebung eine für ugandische Verhältnisse hervorragende Schulbildung. Danach schließt sich im Berufsausbildungszentrum Kiwoko häufig eine Ausbildung in einem handwerklichen Beruf an. Mit den externen Kindern werden dort etwa 200 Kinder betreut und versorgt. Weitere 200 stehen auf der Warteliste, so dass ein großer Bedarf nach Erweiterung besteht.
Um eine solche Art der Kinderbetreuung im ganzen Land bekannt zu machen, schulen die Leute von New Hope Uganda in regelmäßig stattfindenden Kursen immer wieder Interessenten aus ganz Uganda. Es ist zu hoffen, dass es noch viele Nachahmer für solch eine erfolgreiche Arbeit gibt.
Natürlich sind auch Sachspenden willkommen. Bitte lesen Sie unter: Sachspenden 
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